Wirtschaft

Lageplan der WeiberWirtschaft eG
Lageplan der WeiberWirtschaft eG

Mitte ist besonders beliebt – nicht nur bei Touristen. Das Land und manchmal die ganze Welt schaut hier hin und will hier her. Hier wird nicht nur Politik und Kultur gemacht – Mitte ist auch ein guter Wirtschaftsstandort. Arbeitgeber finden hier nicht nur eine gute Infrastruktur, sondern auch qualifizierte Arbeitskräfte. Aus der ehemaligen Vorstadt von Berlin und dem Arbeiterviertel ist ein attraktiver und vielfältiger Wirtschaftsstandort geworden: von Start-up bis Späti, von Hostel bis Bäckerei, von der Werkbank bis zur Konzernzentrale, von Kulturschaffenden bis zum Freelancer. In Mitte finden sich kleine und große Arbeitgeber. Neben der Bahn, Total, 50Hertz oder Brot für die Welt finden sich weitere Unternehmen, die hier ihre Zentralen haben oder gerade bauen. Oder aber ganz klein anfangen: Das Sankt Oberholz gilt ja nicht umsonst als Mutter aller Labs und Hubs der Start-up-Hipster.

Besonders am Herzen liegen mir aber auch die eingesessenen Kleingewerbetreibenden in Mitte. Sie bieten nicht nur Arbeit, sondern machen unseren Kiez zu einem Ort, an dem man sich zuhause fühlen kann. Ich kaufe nicht nur selbst gerne wohnortnah ein, sondern will mich als Abgeordnete darum kümmern, dass man in Mitte Urlaub machen, wohnen und arbeiten kann. Denn nur alles das gemeinsam macht das Leben in Mitte aus.

Ich will gute Arbeitsplätze erhalten und weitere gewinnen, in der Kreativbranche genau so wie im traditionellen Handwerk, im Tourismus, in der Gastronomie oder in anderen Dienstleistungen. Dafür muss Politik die Bedingungen schaffen. Initiativen, die Unternehmensgründungen fördern und die das behutsame Miteinander von Arbeit und Leben gestalten, so wie etwa die Weiberwirtschaft. Das sind Perlen der Wirtschaftsförderung in Mitte, die ich gerne unterstützen will. 

Was mir aber auch wichtig ist: Leben und Arbeiten in Mitte sollen nicht konkurrieren. Tourismus ist als Wirtschaftsfaktor wichtig, muss die Belange der Bewohner aber im Blick haben und sie berücksichtigen. Darüber will ich mit Bürgerinnen und Bürgern und Gewerbetreibenden ins Gespräch kommen.

Für alle Bereiche des Arbeitsmarktes gilt: Ich stehe mit der SPD für gute Arbeit. Gute Arbeit heißt auskömmlicher und gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit, für Männer und Frauen, gute Arbeitsbedingungen und eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Gute Arbeit ist die Grundlage für ein gutes und chancengerechtes Miteinander in der Stadt – dafür will ich kämpfen.